Wie Siebenschläfer verbrachten wir den Winter. Schon den Trip nach Istanbul machte niemand von uns mit, genauso wenig wie die erste Auswärtsfahrt des Frühjahrs nach Neustadt. Ein kollektiver Totalausfall sozusagen, notgedrungen. Denn die Kreidln waren tapfer in der Weltgeschichte unterwegs. Stuttgart, Milano, Amsterdam, Schladming. Bis auf die zwei Testmatchbesuche waren wir siebzig Tage ohne Rapid. Schön als es am einundsiebzigsten Tag dann endlich wieder so weit war in gewohnte Schemata einzutauchen. Zu dritt fuhren wir von Wien aus weg, mit gehöriger Verspätung, dem üblichen Verdächtigen zu verdanken. Aber sei’s drum, immerhin war’s auch sein Auto. Und während die anderen zwei sich genüsslich das ein oder andere Bierchen genehmigten, blieb er halt trocken. Respekt auch an unsere Ein-Mann-Sektion in Suttgart, ganz alleine den langen Trip anzutreten! Trotz der dreiviertelstündigen Verspätung, waren wir überpünktlich am Stadion angelangt. Ein Zeitfenster war aber eingeplant, da - auch schon wie gewohnt - noch Eintrittskarten organisiert werden mussten. Mit etwas externer Unterstützung war dann aber binnen weniger Minuten alles gechecked.
Unterm Strich bringt der Punkt Rapid nicht wirklich weiter. Man muss aber auch festhalten, dass der gewaltige Rückstand zur Spitze sicher nicht in den wichtigen Partien gegen die Dosen oder in den Derbies aufgerissen wurde. Verwunderlich, dass bei der Rückfahrt der Sport kaum auf der Diskussionsliste stand. Eher fokussierte sich der Gesprächsstoff auf die UK-Band The Streets. Oi!
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Montag, 21. Februar 2011
Montag, 1. November 2010
‚Wie a serbischer Füm’
Die Achterbahnfahrt, sportlich wie auch fantechnisch geht für uns weiter. Nachdem wir beim ersten Remis der Saison in Kapfenberg gerade einmal drei Leute waren (und der Fetzen nicht hängte) und spieltags darauf auch gegen die Innsbrucker daheim nur zu einem Punkt kamen, gipfelte unsere Negativserie zumindest fantechnisch in der Europacuppartie auswärts gegen ZSKA Sofia, wo kein einziges Kreidl mit war. Da schauten wir lieber zuhause in geselliger Runde frei nach dem Motto „Soda und Pizza statt Sofia und Kamenitza“. Sportlich ging’s wenigstens ein bisserl bergauf - 2:0 in der Fremde gewonnen, der erste Auswärtssieg auf internationalem Parkett seit dem Jahre Schnee.
Zurück in der Liga, aber wieder das gewohnte Bild, nur drei Kreidln harrten im Nieselwetter von Wiener Neustadt aus und beobachteten ein fades 1:1. VoH schied bereits in der Anfangsviertelstunde verletzt aus und wird uns noch die nächsten Wochen wegen eines Muskelfasserrisses fehlen. Dennoch erzielte Katzer mit seinem rechten Standbein wunderschön per Volley die Führung. Der Ausgleich kam aber prompt per Elfmeter. Und wäre das Elferfoul für den jungen Kayhan nicht schon genug gewesen, sah der kurz nach Seitenwechsel auch noch gelb-rot. In der Folge beschränkte sich das Rapid-Spiel auf die Defensive um den Punkt zu halten; erst nachdem Wolf Minuten vor dem Schlusspfiff durch seinen Ausschluss wieder auf Zehn-gegen-Zehn stellte, machte Rapid wieder etwas Druck, der aber zu spät kam.
Außerhalb des Stadions wurden die letzten zwei Wochen mit einem durchaus erfolgreichen Casinobesuch abgerundet. Wobei wir schon Tage zuvor in der Kärntner Straße standen, wegen unserer Mörderpanier aber auf Roulette und Black Jack verzichteten.
Mehr als der ein oder andere Verlust im Casino, schmerzt der Verlust des Capitanos, der zumindest auch noch Donnerstag gegen ZSKA fehlen wird. Und so war gestern, Sonntag, ohne VoH, Kayhan und SHFG der große Tag, das Spiel gegen die Dosen. Die Kreidln, hochmotiviert, und in einer Anzahl wie schon lange nicht mehr, anwesend. Ursprünglich war der Kreidlbus mit acht Mann voll, wegen gesundheitlicher Probleme bzw. familiärer Querelen mussten kurzfristig jedoch zwei Mann absagen. Aber auch zu sechst, von denen in Kreidl-Manier gerade mal zwei eine Karte hatten, entwickelte sich eine geschmeidige Fahrt; der Kreidlbus in Höchstform! So waren wir gegen allen Erwartungen bereits zwei Stunden vor Anpfiff vor dem Stadion. Bevor wir aber dem „Red-Bull-Dorf“ unseren traditionellen Besuch abstatteten, interessierte uns der offene Eingang zu den Räumlichkeiten der Dosen-Marketingabteilung mehr. Und so standen wir plötzlich in den Katakomben des Stadions, unter einer der Längstribünen. Dass uns plötzlich die Blase drückte und sich der Urin seinen Weg ins Freie genau in jenem Moment bahnte, glich einem Geschenk Gottes. Im Sektor minimierte sich unsere Zahl auf nur mehr zwei. Der Rest, eben die Kartenlosen, mussten sich mit Plätzen im zweiten Rang begnügen. Im Nachhinein geht noch ein Dankeschön an den Seba von den Ultras Rapid, der uns, unerfahrenen Fohlen, bei der Einlasskontrolle mit dem Fetzen unterstützte! Im Block wurde unser Stoff am linken Rand positioniert, wo dann auch gleich unser Duo stehen blieb. Eine nette Choreo von den Tornados leitete die Partie schließlich ein (besonders viel Freude bereiteten die Plastikfähnchen); nachdem die Kreatur mit der Nummer Sieben aber zum 1:0 für die Dosen einschoss, befürchtete, zumindest der Autor, gar eine Blamage im Anrollen. Gesanglich war unsere Leistung nicht schlecht, wobei sich die Leistung der Defensive Halloween anpasste: Erschreckend. In Fortdauer des Spiels war Rapid aber tonangebend und drückte auf den Ausgleich. Nach dem Seitenwechsel noch mehr. Dann folgte Trimmels Schwalbe und ein herber Aufschrei. Leider aber kein Elfmeter. Schließlich war es Heikkinen per Kopf, der den Ausgleich doch noch herstellte und einen verdienten Punkt ins Trockene rettete. Nach Schlusspfiff chillten wir noch etwas am Parkplatz, die einen liegend am Busdach, die anderen einen alten Piefken stellend, der mit seinem Mercedes meinte, er müsse nicht im Stau stehen und ehrlich gesagt so wirkte als hätte er doch schon das eine oder andere Achterl intus. Den restlichen Heimweg in die wunderschönste Stadt der Welt vertrieben wir uns mit einem Welche-Rapid-Spieler-hast-du-aktiv-gesehen-aufzählen, wobei so Größen wie Gerhard Poschner, Saoud Fath, Günter Schießwald oder Angelo Vier für einiges Gelächter sorgten.
Zurück in der Liga, aber wieder das gewohnte Bild, nur drei Kreidln harrten im Nieselwetter von Wiener Neustadt aus und beobachteten ein fades 1:1. VoH schied bereits in der Anfangsviertelstunde verletzt aus und wird uns noch die nächsten Wochen wegen eines Muskelfasserrisses fehlen. Dennoch erzielte Katzer mit seinem rechten Standbein wunderschön per Volley die Führung. Der Ausgleich kam aber prompt per Elfmeter. Und wäre das Elferfoul für den jungen Kayhan nicht schon genug gewesen, sah der kurz nach Seitenwechsel auch noch gelb-rot. In der Folge beschränkte sich das Rapid-Spiel auf die Defensive um den Punkt zu halten; erst nachdem Wolf Minuten vor dem Schlusspfiff durch seinen Ausschluss wieder auf Zehn-gegen-Zehn stellte, machte Rapid wieder etwas Druck, der aber zu spät kam.
Außerhalb des Stadions wurden die letzten zwei Wochen mit einem durchaus erfolgreichen Casinobesuch abgerundet. Wobei wir schon Tage zuvor in der Kärntner Straße standen, wegen unserer Mörderpanier aber auf Roulette und Black Jack verzichteten.
Mehr als der ein oder andere Verlust im Casino, schmerzt der Verlust des Capitanos, der zumindest auch noch Donnerstag gegen ZSKA fehlen wird. Und so war gestern, Sonntag, ohne VoH, Kayhan und SHFG der große Tag, das Spiel gegen die Dosen. Die Kreidln, hochmotiviert, und in einer Anzahl wie schon lange nicht mehr, anwesend. Ursprünglich war der Kreidlbus mit acht Mann voll, wegen gesundheitlicher Probleme bzw. familiärer Querelen mussten kurzfristig jedoch zwei Mann absagen. Aber auch zu sechst, von denen in Kreidl-Manier gerade mal zwei eine Karte hatten, entwickelte sich eine geschmeidige Fahrt; der Kreidlbus in Höchstform! So waren wir gegen allen Erwartungen bereits zwei Stunden vor Anpfiff vor dem Stadion. Bevor wir aber dem „Red-Bull-Dorf“ unseren traditionellen Besuch abstatteten, interessierte uns der offene Eingang zu den Räumlichkeiten der Dosen-Marketingabteilung mehr. Und so standen wir plötzlich in den Katakomben des Stadions, unter einer der Längstribünen. Dass uns plötzlich die Blase drückte und sich der Urin seinen Weg ins Freie genau in jenem Moment bahnte, glich einem Geschenk Gottes. Im Sektor minimierte sich unsere Zahl auf nur mehr zwei. Der Rest, eben die Kartenlosen, mussten sich mit Plätzen im zweiten Rang begnügen. Im Nachhinein geht noch ein Dankeschön an den Seba von den Ultras Rapid, der uns, unerfahrenen Fohlen, bei der Einlasskontrolle mit dem Fetzen unterstützte! Im Block wurde unser Stoff am linken Rand positioniert, wo dann auch gleich unser Duo stehen blieb. Eine nette Choreo von den Tornados leitete die Partie schließlich ein (besonders viel Freude bereiteten die Plastikfähnchen); nachdem die Kreatur mit der Nummer Sieben aber zum 1:0 für die Dosen einschoss, befürchtete, zumindest der Autor, gar eine Blamage im Anrollen. Gesanglich war unsere Leistung nicht schlecht, wobei sich die Leistung der Defensive Halloween anpasste: Erschreckend. In Fortdauer des Spiels war Rapid aber tonangebend und drückte auf den Ausgleich. Nach dem Seitenwechsel noch mehr. Dann folgte Trimmels Schwalbe und ein herber Aufschrei. Leider aber kein Elfmeter. Schließlich war es Heikkinen per Kopf, der den Ausgleich doch noch herstellte und einen verdienten Punkt ins Trockene rettete. Nach Schlusspfiff chillten wir noch etwas am Parkplatz, die einen liegend am Busdach, die anderen einen alten Piefken stellend, der mit seinem Mercedes meinte, er müsse nicht im Stau stehen und ehrlich gesagt so wirkte als hätte er doch schon das eine oder andere Achterl intus. Den restlichen Heimweg in die wunderschönste Stadt der Welt vertrieben wir uns mit einem Welche-Rapid-Spieler-hast-du-aktiv-gesehen-aufzählen, wobei so Größen wie Gerhard Poschner, Saoud Fath, Günter Schießwald oder Angelo Vier für einiges Gelächter sorgten.
Montag, 2. August 2010
Besser ois Sex!
Da schreibt einer der Kreidln noch über Orgasmen bei Rapid-Toren und prompt geht ein paar Tage später Siebzehtausenden einer ab, dass man es nicht für möglich hält. Ironischerweise nur unserem Autor von Mittwoch nicht, der weilt seit Freitag mit seiner Oiden in Ägypten. Nach der frohen Kunde über das Ergebnis, wird die aber bestimmt auch ein paar Mal herhalten haben müssen. Rapid trat zwar mit der bereits gewohnten Formation mit Doppel-Sechs im Mittelfeld auf, Körpersprache, Einsatz und Leidenschaft war aber doppelt, dreifach so intensiv als in den Spielen zuvor. Und auch spielerisch ging wieder mehr. Kayhan und Hinum mit einer hervorragenden Leistung und Saurer sogar mit seinem ersten Tor für die richtige Seite. Salihi hätte zwei Minuten später für Jelavic quer legen müssen, dann wäre der Sack zu gewesen, so gelang Jantscher der Ausgleich. Rapid drückte, Hofmann mit einer Flanke an die Latte. Und als ich schon längst mit einem Remis abgeschlossen hatte, kommt der Pass auf Hofmann doch an und selbiger schlenzt ihn traumhaft, mit einer grazilen Schusshaltung, punktgenau in die lange Ecke. Die darauf erlebten Momente - unbeschreiblich! Besser als Sex! Ich sitze noch jetzt, dreißig Stunden danach, mit einem fetten Grinser und einem Gefühl von Zufriedenheit hier; das hat noch keine Frau zu Stande gebracht. Außer meine Rapid!
Samstag, 24. April 2010
Zwölf Biers sind nicht genug
Liebe ist, für sie hunderte Kilometer zu fahren, um gemeinsam die bereits totgesagte Chance zur Erfüllung all unserer Träume wahrzunehmen, zu scheitern und dennoch erhobenen Hauptes in eine gemeinsame und wundervolle Zukunft zu blicken. Verspielt haben wir die Meisterschaft nicht gestern, eher mit den Remis in Neustadt, Kapfenberg und zuhause gegen den LASK. Das gestern, war unsere letzte Möglichkeit, doch noch Druck auf die Dosen auszuüben. Raffaelo-Reisen organisierte einen Fünfzig-Mann-Bus, an dem durchwegs sonderbare Gestalten teilnahmen; mit höherem Alkoholspiegel waren die einem aber egal. The English-Crew, der Extremfliesenleger und der Maurer sowieso die elitäre Oberschicht im Bus, ohne jetzt arrogant wirken zu wollen. Die Kreidlbande leider wieder nicht mit von der Partie, nun bereits das zweite Mal en suite. Der übermotivierte Busfahrer behauptete schließlich in zweieinhalb Stunden in Salzburg zu sein. Weshalb auf der Hälfte der Strecke auch das Rauchverbot fiel, oder weil sich eine gewisse Person einfach eine anrauchte, man weiß es nicht so genau. Jedenfalls war’s wuascht, so schnell konnte man nicht schauen, hatte jeder zweite ein Vitaminstangerl zwischen den Fingern. Gewisse Personen offenbarten ihre Vorliebe für Oralverkehr, oder bekamen diese eher aufoktroyiert, die Biers flossen nur so dahin, kein Wunder, dass wir blunzenfett ankamen. Bevor es aber ins Stadion ging, ließ man sich im Vollsuff vom plastischen, marketingwirksamen Gerummel davor buchstäblich verzaubern. Bevor uns das Kotzen kam, betraten wir dann doch unsere Stehplätze. Die Partie ein einziges Hin-und-Her, Rapid aber tonangebend. Opdams Foul an Jelavic wurde nicht als solches gewertet, kein Elfmeter. Und Drazan trifft Minuten später nur die Latte. Die Stimmung im Sektor tobend, jeder wusste um die letzte Chance bescheid. Die Atmosphäre phasenweise mit jener von Birmingham vergleichbar. Dann im zweiten Durchgang die Führung durch Hofmann! Die Dosen hatten Angst, schwammen. Trimmel verstolpert im Konter die Vorentscheidung. Zwanzig Minuten noch. Janko drüber, Tchoyi detto. Fünfzehn Minuten. Schon wieder so eine scheiß Einwurf-Flanke. Hedl sicher. Ruhig Burschen, zehn Minuten nurnoch! Die Kugel jetzt nurnoch raus! Wieder eine Flanke…Thonhofer klärt ins Aus. Noch so ein Einwurf…mein Bauchgefühl ahnt böses. Jelavic steigt nicht zum Kopfball hoch, Ausgleich. Die anschließende Leere ist wohl nicht in Worte zufassen, die Meisterschaft endgültig gelaufen. Die Leistung der Spieler war in Ordnung, aber leider doch zu wenig. Nach dem Spiel gab es am Parkplatz noch ein paar Schamützel mit der Exekutive, dann ging es heim. Und während der Bus durch die Finsternis fuhr und die ragazzi im Vollsuff pennten, kippte ich meine letzten drei Biers und sinnierte über Gott und die Welt.
Donnerstag, 4. März 2010
31:1
Und obwohl der Fußballgott auch die nächsten dreieinhalb Jahre im St. Hanappi verweilt, übertrug sich nur ganz langsam die gute Stimmung auf die Tribünen. Von einer richtungsweisenden Partie war nichts zu spüren. Erst als im zweiten Durchgang der ehemals violette Schiemer nach Schwalbe vom Platz flog, flammte Hoffnung auf, die neue Torhymne das erste Mal zu hören. Da Soma aber im Stande war die Kugel vom Fünfer am Tor vorbei zu schieben und somit die beste Rapid-Chance leichtfertig vergab, wurde dies aufgeschoben. Und während Jelavic seinen von Cola Sekagya erlittenen Nasenbeinbruch behandeln ließ, stand der ehemals violette Afolabi bei einer Ecke frei und köpfelte zur Führung ein. Im weitern Verlauf war Rapid nicht im Stande nennenswerte Torchancen herauszuspielen.
Dafür gab’s am Mittwoch wieder ein Testspiel! Letzte Woche die Weltelf aus Stixneusiedl mit 9:0 weggefegt, gestern die Galaktischen von Dreibeidlkirch…ääh von Welgersdorf. Konrad und Gartler mit je sechs Volltreffern. Insgesamt netzten die grünen Reservespieler (Kavlak, Trimmel, Drazan, Payer, Salihi, Boskovic und Jovanovic bei ihren Teams) zweiundzwanzig Mal. Bei einem Torwart mit dem Gardemaß von 1.65m verdient sich unser Sturm heute das Prädikat „Außerirdisch!“. Schade, dass wir nächste Woche am Mittwoch im Cup gegen Blau-Weiß Linz spielen.
Dafür gab’s am Mittwoch wieder ein Testspiel! Letzte Woche die Weltelf aus Stixneusiedl mit 9:0 weggefegt, gestern die Galaktischen von Dreibeidlkirch…ääh von Welgersdorf. Konrad und Gartler mit je sechs Volltreffern. Insgesamt netzten die grünen Reservespieler (Kavlak, Trimmel, Drazan, Payer, Salihi, Boskovic und Jovanovic bei ihren Teams) zweiundzwanzig Mal. Bei einem Torwart mit dem Gardemaß von 1.65m verdient sich unser Sturm heute das Prädikat „Außerirdisch!“. Schade, dass wir nächste Woche am Mittwoch im Cup gegen Blau-Weiß Linz spielen.
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